Archiv · Von der inneren Regierung
Alle veröffentlichten Beiträge in chronologischer Reihenfolge.
- Nicht jede Nähe darf Zugriff auf dein Inneres bekommen
- Reinheit entscheidet, was dich formen darf
- Einfachheit beginnt, wenn Überflüssiges nicht mehr regiert
- Standhaftigkeit bleibt, ohne andere klein zu machen
- Heiterkeit verhindert, dass Schwere dich regiert
- Ohne Ernst bekommt das Beliebige zu viel Raum
- Sanft bleiben, wenn der Impuls verletzen will
- Gehorsam heißt, nicht jedem Impuls zu folgen
- Maß halten, obwohl alles nach mehr verlangt
- Unordnung macht jeden Handgriff härter als nötig
- Wer zu viel trägt, verliert den Raum fürs Wesentliche
- Wer wegschaut, wird untreu, ohne es zu wollen
- Wer alles erklärt, gibt anderen zu viel Zugriff
- Ein klares Nein beendet die zermürbende Schwebe
- Verzicht beendet das ständige Verwalten von immer mehr
- Wer alles offenhält, bleibt von Möglichkeiten abhängig
- Strenge enttäuscht kurz, statt Beziehungen dauerhaft zu belasten
- Geduld hält dich davon ab, das Unreife zu wählen
- Wer sofort reagiert, verliert leicht Ton und Richtung
- Wer alles zugleich will, verliert die Hand
- Zu viel Nähe nimmt dem anderen die Luft
- Würde als Selbstbindung
- Beständigkeit statt Intensität
- Warum stille Menschen oft besser führen | Stille als Führung