Dein Glaube muss nicht an einem Priester hängen
Katechismus: §§ 1559–1566
Kirchlicher Dienst beruht nach dem Katechismus nicht auf der Ausstrahlung oder Vollkommenheit einzelner Menschen. Bischöfe stehen in Gemeinschaft miteinander, Priester wirken als ihre Mitarbeiter – ihr Auftrag kommt von Christus.
Die Eucharistie bildet die sichtbare Mitte dieses Dienstes. So kann der Blick durch den begrenzten Amtsträger hindurch auf Christus fallen, der seine Kirche sammelt und ihr eigentlicher Hirte bleibt.
Gedanke dieser Folge
KernsatzChristus bleibt die Mitte des kirchlichen Amtes, und aus der Eucharistie empfängt dieses seine Kraft.
Weitere Folgen
Kapitel & Zeitmarken
- 0:00 Einstiegsfrage bis 0:10
- 0:10 Einleitung bis 0:27
- 0:27 Leitsatz bis 0:36
- 0:36 Die Essenz für heute bis 0:50
- 0:50 Gemeinsam weitertragen bis 0:56
- 0:56 Persönliche Erfahrung bis 1:21
- 1:21 Gebet zum Heiligen Geist bis 1:33
- 1:33 Impuls bis 3:33
- 3:33 Abschlussgebet bis 3:53
- 3:53 Dein Schritt für heute bis 4:03
- 4:03 Abschluss bis 4:50
Vertiefung
Verdichteter Impuls
Kein geweihter Dienst besteht für sich. Der einzelne Bischof gehört zum gemeinsamen Dienst aller Bischöfe und steht in sichtbarer Einheit mit dem Bischof von Rom. Seine Verantwortung gilt der eigenen Teilkirche und zugleich der weltweiten Sendung der Kirche.
Verlangsamungsfrage
Worauf gründet mein Vertrauen, wenn der Mensch im kirchlichen Dienst sichtbar unvollkommen bleibt?
Dein Schritt für heute
Vielleicht magst du einen Priester oder Bischof beim Namen nennen und für einen Augenblick Christus um Kraft für seinen Dienst bitten.
Folgendetails
Personen in dieser Folge
Host: Samuel Glöggl.
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Weitere Podcasts von Samuel Glöggl: Bibel in einem Jahr, Briefe an die Welt, Der Souveräne Blick, Heute heilig, Von der inneren Regierung oder direkt diese Arbeit mittragen.