Wenn Priester enttäuschen, versiegt Christi Gnade nicht
Katechismus: §§ 1543–1550
Menschliche Schwäche macht einen Amtsträger nicht zur Quelle der Gnade. Der Katechismus richtet den Blick auf Christus als den einzigen Hohepriester, dessen Wirken Bischöfe und Priester sichtbar und hörbar dienen.
Dieses Amt ersetzt weder Christus noch die Berufung der Getauften. Es soll vielmehr ihre Taufgnade stärken. So müssen Menschen weder idealisiert noch Gottes Treue an ihrer Fehlerlosigkeit gemessen werden.
Gedanke dieser Folge
KernsatzChristus ist der eine Priester; das geweihte Amt dient seiner Gegenwart und der Entfaltung der Taufberufung aller Gläubigen.
Weitere Folgen
Kapitel & Zeitmarken
- 0:00 Einstiegsfrage bis 0:07
- 0:07 Einleitung bis 0:22
- 0:22 Leitsatz bis 0:30
- 0:30 Die Essenz für heute bis 0:41
- 0:41 Gemeinsam weitertragen bis 0:50
- 0:50 Persönliche Erfahrung bis 1:15
- 1:15 Gebet zum Heiligen Geist bis 1:27
- 1:27 Impuls bis 3:47
- 3:47 Abschlussgebet bis 4:05
- 4:05 Dein Schritt für heute bis 4:15
- 4:15 Abschluss bis 5:04
Vertiefung
Verdichteter Impuls
Im Kreuz hat Christus die Versöhnung endgültig vollzogen. Sein Opfer bedarf keiner Ergänzung, und kein Mensch kann neben ihm zum Ursprung des Heils werden.
Verlangsamungsfrage
Woran halte ich mich fest, wenn ein Mensch, dem geistliche Verantwortung anvertraut ist, meine Erwartungen enttäuscht?
Dein Schritt für heute
Vielleicht sprichst du einmal leise: „Christus, du bist der Grund meines Vertrauens.“
Folgendetails
Personen in dieser Folge
Host: Samuel Glöggl.
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