Du musst mit der Krankensalbung nicht bis zuletzt warten
Katechismus: §§ 1511–1518
Schwere Krankheit, eine ernste Operation oder die Gebrechlichkeit des Alters können das Leben unsicher und eng werden lassen. Die Krankensalbung stellt diesen Erfahrungen die stärkende Nähe Christi entgegen.
Im Gebet der Kirche und in der Salbung mit geweihtem Öl wird der kranke Mensch Gott anvertraut. Erbeten werden Stärkung, Trost und Heil, ohne körperliche Genesung zu versprechen. Zugleich wird deutlich, wie wichtig Gebet, Besuch und Begleitung durch andere sind.
Gedanke dieser Folge
KernsatzWer krank und schwach ist, wird im Sakrament nicht aufgegeben, sondern Christus anvertraut.
Weitere Folgen
Kapitel & Zeitmarken
- 0:00 Einstiegsfrage bis 0:08
- 0:08 Einleitung bis 0:22
- 0:22 Leitsatz bis 0:31
- 0:31 Die Essenz für heute bis 0:43
- 0:44 Gemeinsam weitertragen bis 0:53
- 0:53 Persönliche Erfahrung bis 1:18
- 1:18 Gebet zum Heiligen Geist bis 1:29
- 1:30 Impuls bis 3:20
- 3:20 Abschlussgebet bis 3:34
- 3:34 Dein Schritt für heute bis 3:43
- 3:44 Abschluss bis 4:26
Vertiefung
Verdichteter Impuls
Die Kirche kennt ein eigenes Sakrament für jene, deren Leib verwundet, geschwächt oder vom Alter gezeichnet ist. Es ist nicht zuerst ein Zeichen des Abschieds, sondern eine Gabe der Nähe.
Verlangsamungsfrage
Welche Schwäche in meinem Leben braucht weniger Erklärung und mehr anvertrautes Dasein vor Gott?
Dein Schritt für heute
Denke für einen Moment an einen kranken oder alten Menschen und sprich leise: Herr, sei ihm nahe.
Folgendetails
Personen in dieser Folge
Host: Samuel Glöggl.
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