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Katechismus §1415–§1422 · Tag 178

Katechismus: §§ 1415–1422

Christus schenkt sich in der Eucharistie als Nahrung und begegnet zugleich der verwundeten Wirklichkeit des Menschen. §§ 1415–1422 führen von der würdigen Kommunion zum Sakrament der Versöhnung.

Gedanke dieser Folge

Kernsatz

Wer Christus empfangen will, darf mit seiner Sehnsucht auch seine Verwundung vor ihn bringen.

Weitere Folgen

Kapitel & Zeitmarken

  1. 0:00 Einstieg bis 0:11
  2. 0:11 Einleitung bis 0:23
  3. 0:23 Leitsatz bis 0:32
  4. 0:32 Essenz bis 0:45
  5. 0:45 Vertiefung bis 0:48
  6. 0:48 Persönlicher Impuls bis 1:09
  7. 1:09 Gebet zum Heiligen Geist bis 1:18
  8. 1:18 Impuls bis 3:21
  9. 3:21 Abschlussgebet bis 3:37
  10. 3:37 Dein Schritt bis 3:47
  11. 3:47 Schluss bis 5:07

Vertiefung

Verdichteter Impuls

Die Eucharistie ist nicht nur Erinnerung und nicht nur heiliges Zeichen. In ihr kommt Christus selbst dem Menschen nahe und stärkt das Leben, das aus ihm kommt.

Verlangsamungsfrage

Wo brauche ich nicht mehr Abstand von Christus, sondern mehr Wahrheit vor ihm?

Dein Schritt für heute

Du kannst für einen stillen Augenblick den Satz sprechen: „Herr, zeig mir den nächsten Ort deiner Barmherzigkeit.“

Folgendetails

§§ 1415–1422Veröffentlicht am 27. Juni 2026Laufzeit 5 Min. 7 Sek.

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